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Fam. BRUNNER - Dorfstraße 6 - I-39040 Feldthurns (BZ) - Südtirol - Italien - Tel. +39 0472 855212 - Fax +39 0472 855611 - Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Wandertipps
Die Lage von Feldthurns ist einmalig: eingebettet in Wiesen und Felder, umsäumt von rauschenden Laubbäumen und mächtigen Edelkastanien. Genießen Sie die herrliche Aussicht auf die imposanten Geislerspitzen und auf alte Dörfer, die sich an sanfte Hügel schmiegen. Eine Landschaft, die zum Wandern einlädt, hin zum rauschenden Wasserfall über Schrambach oder hinauf auf die 2436 m hohe Königsangerspitze.


Markierung: weiß-rot, Ziffer 12 / Dauer: 3 Stunden

Von der Dorfmitte zum Kirchlein St. Antonius, geradeaus zum Radoarhof, rechts leicht ansteigend durch Äcker und dann links weiter zum Kastanienhain und zum Weinbrennerhof. Weiter den Weg durch den Föhrenwald und über Wiesen zum Moar zu Viersch-Hof. Dann absteigend nach Pardell (Kapelle mit Gedenktafel aus den Freiheitskriegen) und weiter nach Säben (Besichtigung der historischen Stätten und der schönen Kirchen, Blick auf Klausen). Auf dem gleichem Weg zurück (nach Klausen 20 Min.) und mit Bus zurück nach Feldthurns.

Wegverlauf: Von Oberschnauders (1.135 m) auf dem Wanderweg 9 in nordwestlicher Richtung zu den Höfen von Stilums, von dort auf dem breiten Weg durch Wald und Wiesen nach Gereuth. Hier führt ein schöner Fußweg zum 1.362 m hoch gelegenen Gasthof Feichter (Einkehrmöglichkeit)

Gehzeit: 4 Stunden mit Rückweg Höhendifferenz: 250 m

Länge: 11 km Schwiergkeitsgrad: leicht

Ab Dorf Feldthurns folgt man der Mark. E blau-weiß nach Verdings – schöner Rundblick über Eisacktal und Peitlerkofl – zum Schloß Gernstein – Aufstieg zur St. Anna Kapelle ( 1.134 m Knappenkapelle Pfunderer Bergwerk) – Abstieg (Mark. 3) über Schloß Gravetsch nach Villanders und über Mark. 3 nach Klausen.

Rückkehr nach Feldthurns mit Linienbus.

An-und Abstieg: Gehzeit: 6 Std.

Abwechselnde Wanderung in der sonnigen Mittelgebirgslandschaft von Feldthurns. Der Weg verläuft durch Wiesen, Mischwälder und Kastanienhaine mit wunderschönen Blick zu den Dolomiten. Er führt vorbei an alten Höfen, Ansitzen, Wegkreuzen, Kirchlein und am Renaissanceschloß Velthurns. Zu allen Jahreszeiten begehbar, besonders schön zur Kastanienblüte und im Herbst.

Busverbindung von Brixen bis (Wöhrmaurer) bzw. Klausen nach Brixen.

Gehzeit: 2 ½ Std. Gesamtstrecke: 5 km

Wegverlauf: Der Weg Nr. 11 führt vom Wöhrgraben (Gasthaus Wöhrmaurer) in fast ebener Wanderung über Tschiffnon zum Ansitz Ziernberg ( 30 Min.) abwärts zur Schnauderer Straße zum Schloß Velthurns (Möglichkeit zur Schloßbesichtigung). Dort auf Weg Nr. 12 in südwestliche Richtung durch das Dorfzentrum zum Laurentiuskirchl, zum Antoniskirchl und weiter zum Radoarhof. Nach kurzem Aufstieg erneut durch Kastanienhaine und Mischwald, erreicht man den Ansitz Moar zu Viersch, das Ziel der Wanderung ( 45 Min.).

Es besteht die Möglichkeit über Kloster Säben nach Klausen abzusteigen oder auf dem selben Weg zurückzuwandern.

Die 11 km lange Panorama-Wanderung mit einen Höhenunterschied von 1080 m, führt zum Radlsee und zur Radlseehütte, die neben hervorragender Bewirtung mit deftiger Hausmannkost einen wunderbaren Panoramablick bietet.

Gehzeit: ca. 6 Std.

Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

Das Auto kann man beim Garner Wetterkreuz (1.410 m) stehen lassen. Zum Anstieg hält man sich an die Mark. 10, den Fußweg hinauf zum Garner Berg. Über die Bergwiesen wandert man bis zur Waldgrenze und dann über den „Munschegg-Steig“ zum Königsanger (2.436 m). Der Anstieg ist zwar weglos, aber das Gipfelkreuchen in Sicht. Vom Königsanger gelangt man über einen Steig, Mark. 7 am Nordkamm zur Radlseehütte.

Wenn man das einmalige Panorama und die gute Luft ausgekostet hat, kann man den Rückweg und noch bei der urigen Jausenstation „Bruggerschupfe“ (2.000 m) einkehren und anschließend zum Ausgangspunkt

Parkplatz/Garner Wetterkreuz zurückkehren.

oder andere Route

Anfahrt bis Kühhof über den Wirtschaftsweg Mark. 17 zur die Klausner Hütte (1.920 m – Einkehrmöglichkeit),

weiter über die Mark. 5/7 zum Königsanger ( 2.436 m)......

Anstieg-Abstieg: leichter Anstieg
Gesamtstrecke: 5 km
Zeit: 2.00 Std. leichte Wanderung

Anfahrt Latzfons-Kaseregg/Parkplatz auf dem Almfahrweg weiter bis zur Waldgrenze zur Gfoler Schupfe (2.210 m). Von hier beste Wegverbindung nach Reinswald im Sarntal und zum Rittner Horn. Weiter auf guten markierten Weg zur Stöffelehütte (2057 m), wunderbare Rundsicht in die Dolomiten (Einkehrmöglichkeit).

o d e r

Anstieg-Abstieg: 330

Zeit: 3 Std., mittelschwere Wanderung

Anfahrt Latzfons-Kaseregg/Parkplatz, Aufstieg in nördlicher Richtung den Hinweischildern Latzfonser Kreuz teilweise Wege und Wiesensteige über den Bergkamm bis zu einem Wegkreuz. Schöne Aussicht zu den Dolomiten und ins Eisacktal. Auf der Mark. 1 zum Latzfonser Kreuz 2.311 m (höchste Wallfahrtskirche Europas)

Abstieg auf Mark. 1 zur Stöffelehütte und von dort zum Parkplatz zurück

Der Dolomitenblick-Höhenweg bietet Landschaftsbilder die zu den schönsten gesamten Dolomitenraum zählen. Der erste Teil dieses Höhenweges (Hin-und Rückweg zur Roßalm 1,5 Std.) kann als kurze leichte Bergwanderung für Familien mit Kindern empfohlen werden.

Höhenunterschied: 300 m Strecke: 9 km

Markierung Nr. 17-17A-4, Rückweg Nr. 8-17

Verlauf: Vom Seilbahnplatz führt der Steig Mark. 17 nach Südosten zur Kapelle und ostwärts zur Plosestraße, von dieser rechts abzweigend führt die Höhenwanderung auf Wirtschaftsweg in ebenem Verlauf über Almweiden nach Osten weiter. Bei der Verzweigung folgt man dem links ansteigenden Steig Mark. 17A, er führt an der alten Roßalm vorbei zur oberhalb gelegenen neuen Roßalm, 2200 m (Einkehrhütte). Die Fortsetzung des Steiges führt nun nach Osten und Nordosten weiter, quert die eine Liftanlage um beim Wasserfall im Schnatzgraben zum Steig Mark. 4 zu verbinden. Dieser quert

am steilen Westhang des Gablers nach Süden, dort sind abschüssige Gräben und felsige Stellen mit Drahtseilen gesichert. Die Mark. 4 führt dann in den Wiesen leicht abwärts zum Almweg, rechts liegt die Schatzerhütte, 1984 m, links, etwas weiter östlich die Enzianhütte, 1967 m.

Einmalig ist das Bild der Dolomiten.

Als Heimweg führt Mark. 8 auf dem Almwirtschaftsweg zur Skihütte, 1900 m. Auf dem Steig Mark. 17 gelangt man in kurzem Anstieg zum Höhenweg und nach Kreuztal zur Seilbahnstation zurück.

An-und Abstieg 470 m, Wegzeit 5,15 Std. mittelschwer

Verlauf: Zumis-Parkplatz – Ronerhütte – Pianer Kreuz – Berggasthaus Starkenfeld – Astalm – Astjoch – Kreuzwiesenhütte – Steineralm – Pianer Kreuz – Zumis-Parkplatz

Höhenwanderung durch den Wald und die sonnigen Weideböden der einmalig schönen Rodenecker Almhochfläche.

Anfahrt Mühlbach – Nauders – Ahnerberg – Zumis-Parkplatz 12 km.

Man folgt der ostwärts leicht ansteigenden Almstraße und zweigt nach einigen hundert Schritten links auf den „Cofinweg“ ab. Man geht durch Hochwald, dann durch ebene Almwiesen, reicht man die sumpfige Hochfläche der Roneralm und folgt dort kurz der Almstrasse links am Sonnenhang gelegenen Ronerhütte ( 1832 m) 0.45 Std.)

Der alte Fußweg Mark. 2 führt nun leicht ansteigend nach Osten bis zum Pianer Kreuz /1901 m), man folgt dort der Almstrasse durch den Almen und erreicht die Rastnerhütte und Starkenfeldhütte. (1.00 Std.).

Die Almstrasse führt nun ansteigend zur nächsten Mulde, wo sie bei der Astalm rechts, südwärts zur Steineralm verbindet. Man folgt nun den Fahrweg Mark. 2 und gelangt zu den freien Hängen. Die Mark. führt dort links am teils felsigen Bergrücken weglos nach Nordosten zum Astjoch ( 2.194 m, 1.00 Std.).

Als Abstiegsvariante folgt man dem Südrücken des Berges, überkreuzt den quer am Hang verlaufenden Almweg Mark. 2 und steigt zur Kreuzwiesenhütte ab (1924 m). Der Steig Mark. 2 führt durch schöne Wiesen nach Westen, nach der Raffreitalm gelangt man zur Steineralm (1.00 Std.). Der alte Fahrweg führt dort den Graben ausgehend, weiter nach Westen an einigen Hütten vorbei erreicht man die Almstraße und folgt dort dem Anmarschweg zum Ausgangspunkt (1.30 Std.)

An- und Abstieg 1200 m, Wegzeit 7.00 Std.

Verlauf: Anfahrt zur Zanseralm mit Auto oder Bus, Parkplatz an der Naturparkgrenze.

Erleben Sie den Sonnenaufgang auf dem Peitlerkofl – Einmalig!

Man folgt der Straße zur Pension Sass Rigais, ein Forstweg führt dort durch die Wiesen dann im Wald am Bach entlang taleinwärts bis zum Bach von Tschantschenon. Dort trifft man auf die Almstraße, die von der Zanseralm am Schatthang entlang weiter zur Schlüterhütte führt. Die Kehren abkürzend, steigt man zur Gampenalm an. (2062 m, 1.00 Std. (Einkehrmöglichkeit).

Der Steig Mark. 35 führt dem Steig Mark. 4, vom Schutzhaus nordostwärts ansteigend, zum nahen Kreuzkofeljoch (2.310 m), dort im flachen Grasgelände nach Norden zum Kreuzbergsattel und in längerer Querung entlang zur Peitlerscharte (2357 m), 0.45 Std.).

Der Steig führt nun am steilen Grashang ansteigend nach Nordosten und durch eine steile Grasmulde, zum breiten Sattel beim Gipfelaufbau ( 2.765 m).

Nach Überwindung der gesichterten Felsen führt der schotterige Steig zum breiten Gipfel des Peitlerkofels (2.875m,0.30 Std.)

Bei klarer Luft bietet sich, nebst großartiger Fernsicht, auf diesen nach Norden weithin freistehenden Dolomitengipfel ein vielfältiges Panorama. Absteigend folgt man dem Anstiegsweg nach Zans (Abstieg 3.00 Std.)

Rundwanderung

Anfahrt bis zur Zanseralm/Parkplatz weiter der den Almfahrweg Richtung Tschantschenon Bach

über die Mark. 35 den berühmten „Adolf-Munkel-Weg“ (geologischer Aufbau) zur Glatschalm 1.902 m (Einkehrmöglichkeit) zur Gschnagenhardtalm (1.996 m). Das Panorama der wuchtigen, nahen Geislergruppe lohnt die Wanderung. Abstieg über die Dusleralm( 1782 m) zum Ausgangspunkt Zanseralm zurück.

Gehzeit: 4 ½ Std.
Höhenunterschied: 310 mSchwierigkeit: mittel

Ein schattiger Waldspaziergang in der Eausgeprägten Bergfalte des Zargenbaches nördlich von Bad Dreikirchen, an der Grenze zwischen Barbianer und Villanderer Berg. Vom Fühsommer bis Spätherbst, auch bei unstabiler Wetterlage, empfehlenswerte, kurze Halbtagswanderung.

Anfahrt: Klausen und auf der Villanderer Bergstraße bis zur Rechtskehre oberhalb des Dorfes, links abzweigend nach Stofels, Privatparkplatz beim Gasthof Winterle.

An-und Abstieg: 260 Höhenmeter, 5 km Strecke Gehzeit: 1 Std.

Wegverlauf: In Stofels, 1000 m, folgt man weiterhin der Straße und zweigt beim Lafojer, 987m, mit Mark. 4 ansteigenden Wirtschaftsweg ab. Nach der Brücke im Zargenbachgraben führt der Weg durch Wald und Wiesen ansteigend nach Bad Dreikirchen, 1123 m, Berggasthof mit schönem Blick auf das mittlere Eisacktal. Man zweigt nun zum Gasthaus Messnerhof ab (Schlüssel zur Besichtigung der drei Kapellen), der Steig 11 – blauweiß führt ansteigend nach Norden zu einem Graben mit Felsblöcken und mündet ansteigend in die Florbergstraße. Von hier aus führt ein Weg in die Zargenbachschlucht. Man folgt nun der Höhestraße durch Wiesen und Wald zurück bis zum Ausgangspunkt

Anfahrt bis nach Stange – kleine Ortschaft bei Ratschings. Von dort weisen mehrere Schilder auf die Gilfenkamm hin.

Gehzeit: ca. 45 bis 60 Minuten Aufstieg

Man besten nimmt man den breiten Wanderweg unmittelbar nach dem Gasthaus „ Zur Gilfenkamm“

Man schreitet weiter entlang des Ratschinger Baches. Rechts drüben erregt bald eine verfallene Mühle die

Neugier. Nach diesem Abstecher macht man sich zielstrebig weiter auf den Weg, der jetzt ansteigt. Die Schlucht wird enger, an den steilen Felshängen klammern sich Gebüsch und Bäume fest, hoch oben thronen

Köfel, in der Tiefe rauscht der Bach. Dann geht man weiter Serpentinen und Stufen bis zur Anhöhe. Datut sich ein Szenarium auf, das selbst den

nüchternen Zeitgenossen in helle Erregung versetzt. Der Blick fällt in eine unheimlich, tiefe Schlucht, in der ein 15 m hoher Wasserfall sprüht und donnert.

Von Jaufensteg aus kann man entweder wieder durch die Klamm absteigen oder in Form einer Rundwanderung über die Ruine Reifenegg – auf asphaltiertem Sträßchen an einigen Bauernhöfen vorbei nach Stange zurückkehren.

Wegverlauf: Mit der Kabinenbahn erreicht man die Bergstation Gitschberg (2.198 m). Von dort wandert man auf die Almböden zur Zaßlerhütte und zum Ochsenboden (2.198 m); Gehzeit: 45 Min. Hier führt der an einigen Stellen etwas ausgesetzte, jedoch sehr aussichtsreiche Steig Nr. 6 am Hang des 2.568 m hohen Fallmetzter entlang zur Seefeld-Alm (2.340 m, Gehzeit: 1Std.,15 Min.) und hinunter zum Großen Seefeldsee. Auf dem Weg 14/15 geht es steil hinunter zur bewirtschafteten Wieserhütte und zur Pranter-Stadel-Hütte.

(1.850 m) und weiter ins Altfaßtal bis man die Großberghütte (1.645 m) erreicht.

Abstieg: mäßig steil zurück nach Meransen

Gesamtgehzeit:4,5 Stunden Schwierigkeitsgrad:schwer

 
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